Von: Karl-Heinz Leitz
Datum: 19.02.2018
Kategorie: Hauptverein



Drei Tage lang Spaß und Bombenstimmung beim 71. Unterländer Fasching gehabt


Das Unterland trifft sich wieder beim Gaudi-Höhepunkt - dem großen Rosenmontagsball in Neckarsulm


Als am Faschingsdienstag um vier Uhr in der Frühe, nach Ende des 71. Unterländer Faschings die letzten Gäste die Neckarsulmer Ballei verlassen hatten, da war wieder einmal der größte Unterländer Hallenfasching bestens gelaufen gewesen. Für die Größe der Veranstaltung, ohne nennenswerte Probleme und Krawall. Das spricht erneut wieder auch für das gute Publikum, das sich dort immer wieder trifft.

Zuvor ging es beim „Höhepunkt der närrischen Ballei-Tage“, dem diesmal nicht ganz ausverkauften großen Rosenmontagsball, dennoch in allen Räumen wieder ganz schön rund. Die drangvolle Enge gab‘s heuer aber nicht – was aber auch viele Gäste positiv sahen. Zusätzlich mehr Bewegungsfreiheit, hatte man vor allem in der Sporthalle geschaffen, da viele der sonst nur als Ablage genutzten Tische und Stühle, vorher gar nicht mehr aufgebaut wurden. Nachdem dann die „närrische Ballei“ gegen 22.30 Uhr, mit den wieder mal bestens kostümierten „Feierbiestern“ auf „Betriebstemperatur“ gekommen war, ging in der Sporthalle, Kultursaal, Foyer oder auch in den Deutschherrenstuben, ganz gehörig die „Post“ ab. Das Unterland trifft sich eben beim Rosenmontagsball in der Neckarsulmer Ballei. Dazu waren aber auch die Rahmenbedingungen wieder große Klasse gewesen: Angefangen mit der Deko und Illumination, über die hochkarätigen Bands SonRise und die legendäre Faschingsband FRIENDS - den beiden Top-DJ´s Richi De Bell und Double D – und dazu noch den grandiosen Radioton-DJ - es gab Partymucke vom Feinsten auf die Ohren. Es war also beim Faschingsevent des Jahres für einige tausend Gäste wieder jede Menge zum Herumziehen geboten. Der Rest dazu wurde an den zahlreichen Bars und Verpflegungsstationen offeriert. Die einhellige Meinung der vielen jungen Besucher lautete wieder einmal überwiegend: „Es war absolute Spitze – und wir kommen gerne wieder nach Neckarsulm!“


 
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